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Sachspenden erreichten die Ukraine!

| Rückblick

Vom 3. bis 19. November fand im Pastoralraum Freystadt in Zusammenarbeit mit der Firma Max Bögl eine Sammlung von Lebensmitteln und Kosmetikartikel  statt.

Viele Menschen unterstützten die Aktion, indem sie Lebensmittel, Kosmetikartikel und viele andere benötigte Produkte brachten.

Im Franziskanerkloster in Ternopil, Ukraine, werden alle Sachspenden an diejenigen verteilt, die ins Kloster kommen. Nach Angaben der Brüder wird unser Kloster jede Woche von mehreren Hunderten Menschen besucht.

Dank unserer Spenden werden viele Menschen noch vor Weihnachten etwas zu essen haben.

Vom 28.11. bis 02.12. reiste P. Bartimäus in die Ukraine, um sich ein Bild von der Situation zu machen.

Während seines Aufenthalts in der Ukraine sah er die große Armut und das Elend vieler Menschen. Das ganze Land ist in Unsicherheit und Angst versunken. P. Bartimäus selbst konnte die Erfahrung der Dunkelheit erleben, als er in der Ukraine ankam.

Als er am späten Nachmittag in Ternopil ankam, gab es in der ganzen Ukraine ein Stromproblem - die Straßen lagen im Dunkeln, ohne Strom, und der Strom wurde nur für ein paar Stunden eingeschaltet, um die Häuser zu erwärmen.

Während seines Aufenthaltes in der Ukraine erlebte er auch einen Sirenenalarm. Davon gibt es mehrere pro Woche.
Alle begeben sich in Bunker oder sichere Orte und warten darauf, dass die Entwarnung ausgelöst wird. Manchmal dauert es eine Stunde und manchmal länger.

Die gesamte Organisation und Lieferung wurden von der Firma Max Bögl durchgeführt, die auch den LKW und den Fahrer zur Verfügung stellte.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die bei der Sammlung mitgeholfen haben.