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"Liebe heilt" Caritas Herbstsammlung 2020

| Rückblick

Mit der Herbstsammlung können Sie wieder „Hoffnung geben”. Insbesondere in Zeiten von Corona, in der viele Menschen in Kurzarbeit gehen mussten oder im schlimmen Fall ihre Arbeit verloren haben, sind diese auf Unterstützung angewiesen. Durch Ihren wertvollen Beitrag helfen Sie Menschen, bei denen das Vertrauen in die Zukunft schwindet. Durch die Spenden der Herbstsammlung kann unbürokratische Hilfe geleistet werden, wo staatliche Förderungen nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Herzlichen Dank im Namen der Pfarrgemeinde! 

Vergelt´s Gott allen Caritassammlerinnen für die Verteilung der Unterlagen!

Die Caritas-Herbstsammlung findet vom 28. September bis 4. Oktober statt, am Abschlusstag – an Erntedank – auch die dazugehörende Kirchenkollekte. Aufgrund der Coronakrise kommen in diesem Herbst in vielen Fällen keine Caritas-Sammlerinnen und -Sammler persönlich an die Haustüren. Stattdessen werden in den Pfarreien Spendenbriefe in die Briefkästen eingeworfen oder mit dem Pfarrbrief verteilt.

Wie in anderen deutschen Diözesen führt der Eichstätter Caritasverband zwei mehrtägige Haus- und Straßensammlungen durch: eine im Frühjahr, eine weitere im Herbst. Die Mittel - knapp 1 Million Euro pro Jahr - sind für die Caritasarbeit im Bistum Eichstätt unverzichtbar. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen. Sie können in zweifacher Hinsicht helfen:

1) als Sammlerin oder Sammler:

Mehr dazu und über andere Engagements in Pfarreien ...

2) mit Ihrer Spende:

In der Regel klingelt in der Sammlungswoche eine Sammlerin oder ein Sammler an Ihrer Haustür und erbittet eine Spende. An Wochenenden können Sie auch auf der Straße angesprochen werden. Die Einnahmen müssen zeitnah ausgegeben werden, das heißt spätestens im Jahr nach der erfolgten Sammlung. 60 Prozent verwendet der Diözesan-Caritasverband für seine sozialen Aufgaben: zum Beispiel für

  • die Förderung der Behindertenarbeit,
  • verschiedene Beratungsdienste,
  • das Frauenhaus Ingolstadt oder
  • für Caritas-Altenheime.

40 Prozent der Erträge bleiben in den Pfarreien. Sie setzen das Geld für soziale Zwecke ein, etwa

  • in Kindertageseinrichtungen,
  • für bedürftige Familien oder
  • obdachlose Menschen.

Verwendung der Sammlungsgelder Herbst 2020 beim Caritasverband 

Wie in den vergangenen Jahren bleiben 40 Prozent des Gesamterlöses in den Pfarreien für deren soziale Hilfen, 60 Prozent gehen an den Verband. Von diesen Einnahmen sind zum Beispiel 25.000 Euro vorgesehen, um im Caritas-Kinderdorf Marienstein die Räume einer neuen therapeutischen Wohngruppe für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung auszustatten. Ebenfalls 25.000 Euro soll die Ingolstädter Tagesstätte für suchtkranke Menschen „Villa Johannes“ erhalten, um sich räumlich sowie personell zu erweitern.

35.000 Euro erhalten 14 Seniorenheime, die jeweils eine „Tovertafel“ bekommen: Dabei aktivieren Lichtprojektionen auf einem Tisch Menschen mit Demenz und bieten eine fröhliche Beschäftigung. 5.000 Euro kommen dem Caritas-Seniorenheim Schwabach für einen Aktiv-Weg in seinem Garten zugute. Dieser soll die Beweglichkeit der Bewohnerinnen und Bewohner fördern und ihre Sinne anregen.