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Baumaßnahmen rund um die Wallfahrtskirche

| Rückblick

Kirchenbesucher und Spaziergänger fragen immer wieder nach, warum zurzeit an der Wallfahrtskirche gegraben wird.

In den nächsten Wochen werden nach und nach in mehreren Bauabschnitten die Abflussrohre für das Regenwasser an der Südseite der Kirche Richtung Allee und Richtung Parkplatz erneuert. Die alten Tonrohre waren mit Wurzeln der Alleebäume zugewachsen. Auch abgelöste feine Sandsteinkörnchen von der Sandsteinfassade der Kirche hatten die Rohre zusätzlich verstopft. Regenwasser staute sich bei Starkregen meterhoch in den Fallrohren, konnte nicht mehr abfließen und sprudelte dann aus den Gullys heraus oder versickerte langsam im Boden, so dass der untere Sockel der Wallfahrtskirche feuchter und feuchter wurde. Um den Sockel vor weiteren Schäden zu schützen, werden alle alten Tonrohre an der Südseite nun ausgetauscht und neue und größere Abflussrohre verlegt. Auch die Sickerkästen werden erneuert und durch größere ersetzt. Erst wenn der Sockel unten trockengelegt ist, kann in naher Zukunft an seine Renovierung gedacht werden, denn die Sandsteinverkleidung bröselt langsam, aber sicher an vielen Stellen immer mehr ab.

Die Kirchenverwaltung bittet alle Kirchenbesucher um Verständnis, wenn im Zuge der Baumaßnahme die Zugänge zur Kirche teilweise gesperrt sind und es zu Behinderungen beim Zutritt kommen kann. Die Firma Scharpf aus Erasbach führt aber die Baumaßnahme in mehreren Abschnitten durch, so dass ein Zugang zur Kirche immer offen sein wird.

Josef Motz, Kirchenpfleger